Grosse auszeichnung in Paris und Berlin für die filme von SCOPE Pictures

Am ersten Märzwochenende sorgten bei der César-Verleihung in Paris und der Preisverteilung der 70. Filmfestspiele Berlin fünf von SCOPE Pictures (Belgien) coproduzierte Filme für viele Preise auf der internationalen Bühne. Auszeichnungen, die für den Erfolg des belgischen Tax Shelter stehen.

Doppelerfolg für Papicha

Auf dem Festival von Cannes im letzten Mai in der Sparte „Un certain regard“ entdeckt, dann mit drei Preisen auf dem Festival des französischsprachigen Films von Angoulême geehrt, feiert „Papicha“ von Mounia Meddour einen Doppelerfolg und erhält den César für den „Besten Erstfilm“, aber auch den für die „Beste weibliche Nachwuchshoffnung“ dank Lyna Khoudri in der Rolle der Nedjma, einer 18-Jährigen Studentin mit einer Leidenschaft für Modedesign, die sich durch die tragischen Ereignisse des algerischen Bürgerkriegs (die Handlung spielt in den 90er-Jahren) nicht davon abhalten lassen will, ein normales Leben zu führen. Sie widersetzt sich auf ihre Art den von den Radikalen durchgesetzten neuen Verboten und beschließt, für ihre Freiheit und ihre Unabhängigkeit zu kämpfen, indem Sie eine Modenschau veranstaltet.

Letzte Änderung am : 14.04.2020

Anaïs Demoustier und Swann Arlaud zeichnen sich aus

Die von SCOPE Pictures coproduzierten Filme erhielten zwölf Nominierungen im César-Rennen: acht für „Gelobt sei Gott“ von François Ozon, zwei für „Papicha“ sowie noch zwei dank Anaïs Demoustier für ihre Rolle in „Alice et le Maire“ von Nicolas Pariser und Chiara Mastroianni in „Chambre 212“ von Christophe Honoré.

Swann Arlaud, bereits 2018 César-Gewinner als „Bester Darsteller“ für den Film „Petit paysan“, hat den César als „Bester Nebendarsteller“ für seine Interpretation der Rolle von Emmanuel Thomassin in „Gelobt sei Gott“ gewonnen, einem Film über die Pädophilie-Skandale in der katholischen Kirche von Lyon. In seiner bewegenden Ansprache beklagte Swann Arlaud, dass Kardinal Barbarin von der Justiz freigesprochen wurde und dass der Prozess gegen den des Kindesmissbrauchs beschuldigten ehemaligen Priester Bernard Preynat immer noch läuft…

Die Sensation kam dann mit dem von Matthieu Kassovitz an die junge Schauspielerin Anaïs Demoustier überreichten César für die „Beste Darstellerin“ in ihrer Rolle der Alice Heimann in „Alice et le Maire“ von Nicolas Pariser, in der sie an der Seite von Fabrice Luchini spielte.

Die von SCOPE Pictures coproduzierten Filme gewinnen also insgesamt 4 Césars!

Letzte Änderung am : 14.04.2020

„Effacer l‘historique“ gewinnt den Silbernen Bären der 70. Berlinale der Filmfestspiele Berlin

Nach einer turbulenten César-Verleihung endete das Wochenende mit einem schönen Erfolg für „Effacer l‘historique“, einer sehr gelungenen Komödie des Duos Délépine-Kervern über die Auswüchse des Digitalzeitalters und der sozialen Medien, die mit dem Silbernen Bären der 70. Berlinale der Filmfestspiele Berlin ausgezeichnet wurde.

„Papicha“, „Gelobt sei Gott“, „Alice et le Maire“ und „Effacer l’historique“ sind von SCOPE Pictures coproduzierte Filme, die über SCOPE Invest in den Genuss der Unterstützung durch das belgische Tax Shelter gekommen sind.

Dank dieser Förderungsinitiative erhalten zahlreiche belgische Talente (Schauspieler, Regisseure, Techniker usw.) die Chance, an audiovisuellen Produktionen mitzuwirken, die auf der internationalen Bühne Ausstrahlung erlangen. Ein schöner Erfolg für unser Land und unser Kino.

Letzte Änderung am : 14.04.2020

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